Schreiben bedeutet für mich so viel mehr als Worte
Schreiben verbindet mich mit meinem Inneren und mit dem, was hinter allem steht. Wenn ich schreibe, spüre ich mich und den Hauch des Lebens. Es schafft einen Raum, in dem Gedanken, Erinnerungen und Fragen auftauchen dürfen – und manchmal auch Antworten, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Mein Weg zum Schreiben
Seit vielen Jahren begleitet mich das Schreiben in ganz unterschiedlichen Formen: als Autorin, Ghostwriterin und Lektorin ebenso wie in der Arbeit mit Menschen, die ihre eigene Geschichte aufschreiben möchten. Dabei habe ich erfahren, wie viel sich entfalten kann, wenn wir unseren Gedanken Raum geben und uns öffnen für das, was sich zeigen möchte.
Seit vielen Jahren bin ich Mitglied im Biographiezentrum – Vereinigung deutschsprachiger Biographinnen und Biographen in Deutschland. Der fachliche Austausch mit anderen Biografinnen und Biografen begleitet mich bis heute.
Was mich heute bewegt
Heute interessiert mich besonders das Schreiben als Möglichkeit, sich selbst und das eigene Leben neu zu entdecken. Mich faszinieren die leisen Übergänge zwischen Erinnern und Erkennen, zwischen dem Sichtbaren und dem, was sich vielleicht nur erahnen lässt.
Mein Schreiben
Ich schreibe über das Leben, über innere Wege und über die Fragen, die uns begleiten – leicht und zugänglich, aber mit Raum für Tiefe. Mein neues Buch über meditatives Schreiben verbindet konkrete Schreibimpulse mit der Einladung, schreibend neue Bewusstseinsräume zu entdecken.
Ein Raum für Gedanken
Vielleicht braucht es manchmal nur einen stillen Ort, ein Blatt Papier und ein wenig Zeit, damit etwas in Bewegung kommt. Genau diesen Raum möchte ich mit meinem Schreiben öffnen – für Gedanken, Erinnerungen, Geschichten und für das, was im eigenen Inneren darauf wartet, entdeckt zu werden.